
Sicherheit beginnt nicht erst dann, wenn etwas passiert.
Der Täterblick verändert die Perspektive: Statt eine Situation ausschließlich aus Sicht der Organisation oder der eigenen Mitarbeiter zu betrachten, wird sie bewusst aus der Perspektive eines möglichen Angreifers betrachtet.
Wo liegen Schwachstellen? Was ist zugänglich? Welche Informationen sind sichtbar? Welche Routinen sind vorhersehbar? Wie würde sich eine Situation entwickeln, wenn jemand diese Schwachstellen gezielt ausnutzen wollte?
Diese Perspektivverschiebung hilft Führungskräften, Risiken früher wahrzunehmen und bestehende Sicherheitsstrukturen kritisch zu hinterfragen.
Inhalte
Der Täterblick bedeutet dabei nicht, Menschen anhand ihres Aussehens oder einzelner Verhaltensweisen als „Täter“ zu beurteilen.
Es geht um eine andere Frage: Wenn jemand tatsächlich Schaden anrichten wollte – was würde ihm unsere aktuelle Situation ermöglichen?
Je nach Zielgruppe kann das Training durch praktische Szenarien, Begehungen und die Analyse konkreter Situationen ergänzt werden.
So entsteht aus einer theoretischen Sicherheitsbetrachtung eine realistische Auseinandersetzung mit der Frage, was im Ernstfall tatsächlich funktionieren würde.
Dauer: Ganztags
Ort: Bei Ihnen im kompletten D-A-CH-Bereich.
Bild KI-generiertt